Gästebuch

Sehr geehrter Besucher unserer Internetseiten,

wir würden uns freuen, wenn Sie uns in unserem Gästebuch eine Nachricht hinterlassen. Ganz gleich ob Lob, Kritik, Anregung oder einfach einen Gruß.

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Kramer (EGNO) schrieb am 01.06.2010:
Sehr geehrte Frau Jacobs, sehr geehrter Herr Jacobs,
vielen Dank für Ihre Hinweise. Ihre und weitere Anregungen sind immer wieder Bestandteil der Planungen im FREDERIKSPARK. Die Rückmeldungen der neuen und alten Bewohner sind uns besonders wichtig, um dort ein Quartier für alle zu entwickeln.
Zu ihren konkreten Fragen: bei wiederholten - und zu unterschiedlichen Zeitpunkten durchgeführten - Geschwindigkeitsmessungen der Polizei im FREDERIKSPARK sind keine übermäßigen Verstöße festgestellt worden. Aufgrund der breiten Straße, so die Polizei, handele es sich häufig um die sogenannte subjektive Wahrnehmung des Beobachters, wenn das Tempo der Fahrzeuge als hoch eingeschätzt wird.
Die steigende Anzahl der Anwohner, so Verkehrsexperten, schaffe auf der einen Seite mehr Verkehr, verlangsamt ihn aber, z. B. durch Abbiegen, ebenfalls. Von einer steigenden Gefährdung wird daher nicht ausgegangen. Für die Sicherheit der jungen und alten Nutzerinnen und Nutzer des Spielparks ist durch bauliche Maßnahmen in Form von Zäunen und dichter Bepflanzung Sorge getragen.
Das Naherholungsgebiet Rantzauer Forst ist durch die erste Verlängerung der Oadby-and-Wigston-Straße im bestehenden Wegebereich westlich des Friedhofs betroffen, in der zweiten Ausbauphase wird die Straße mit Abstand am Wald vorbeigeführt werden. Der Forst wird somit nicht beeinträchtigt.
Für die sichere Überquerung der Kreuzung Lawaetzstraße/Quickborner Straße gibt es eine Ampelanlage mit entsprechend langen Sicherheitsphasen. Auch am Ende einer Grünphase für Fußgänger wird der Fahrzeugverkehr nicht sofort freigegeben, so dass Fußgänger die Möglichkeit haben, die Fahrbahn sich zu queren.
Gerade zum Thema Umgehungsstraße laden wir Sie, ebenso wie alle anderen Interessierten, am kommenden Sonnabend zum Fest der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichsgabe ein. Von 10 bis 17 Uhr stehen wir und die Kolleginnen der Stadt Norderstedt dort mit vielen Informationen rund um den FREDERIKSPARK und im Besonderen über die geplante Umgehungsstraße bereit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Mit freundlichen Grüßen
IHR EGNO Team
Jacobs schrieb am 25.04.2010:

Der Spielplatz ist toll aber die Jungheinrichmitarbeiter oder die Sportler rasen zur Arbeit, die geplante Umgehungsstraße lädt die dann auch zum Weiterrasen an? Wenn gegenüber vom Spielplatz auch Wohnhäuser folgen dann werden Kinder in Gefahr kommen. Ich habe noch nicht so verstanden worum es bei der Umgehung geht und ich befürchte eine Verschlechterung für den Rantzauer Forst. Zur Kreuzung: Fußgänger mit Gehbehinderung schaffen es nicht in der Grünphase über die Straße. Den Umgehungsplan lehne ich ab, zu hohe Kosten und nur für Autos gedacht nicht für Menschen. Wenn dann bitte Umgehungsstraße mit kontollierter Gschwindigkeitsbegrenzung.

Danilo schrieb am 04.06.2009:
Ich finde es wieder sehr interessant zu lesen über was für Dinge sich einige Leute aufregen. Eine Ampelschaltung gerade im Kreuzungsbereich dauert eben ein wenig bis Sie auf alle Wünsche verschiedener Leute reagiert. Industrie denke ich ist für Norderstedt genauso wichtig wie auch für jedere andere Stadt, das sie Arbeitsplätze und Geld mitsich bringt.

Alos nicht immer nur das schlechte bei Neuerungen suchen sondern auch mal was positives dazutun.....

In diesem Sinne alles Gute
Neumüller (EGNO) schrieb am 11.12.2008:

Sehr geehrte Frau Vogel, sehr geehrte(r) Frau/Herr Meyer,

wir möchten heute wie angekündigt einen Zwischenstand unserer Gespräche mit den städtischen Kollegen an Sie weitergeben. Die Ampelschaltung wird zur Zeit überprüft. Die Taktung steht jedoch im Zusammenhang mit der Bahnschrankenschaltung sowie dem Verkehrsaufkommen bei Aldi/Edeka. Daher liegt in diesem Punkt noch kein abschließendes Ergebnis vor.

Die Einrichtung einer 30 Zone ist nicht in Planung. Radarkontrollen haben inzwischen bereits stattgefunden und sollen in gewissen Abständen auch wiederholt werden. Dies ist allerdings originäre polizeiliche Aufgabe und fällt nicht in den Zuständigkeitsbereich unserer städtischen Kollegen. Hier haben ja u.a. Ihre Anregung und unsere Empfehlungen ihre Wirkung nicht verfehlt.

Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden über die zukünftigen Entwicklungen. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre EGNO

Meyer schrieb am 29.11.2008:
Hallo Egno,
das ist ja ganz schön, dass die Ampelschaltung überprüft werden soll, aber heute ist der 29.11.2008 und zeitnah ist das nun wirklich nicht mehr. Ich habe es noch nicht ein einziges mal geschafft die Strasse innerhalb der Grünphase zu überqueren und ich bilde mir ein zügig zu gehen. Beobachtet man morgens Kinder, die die Strasse überqueren wollen wird einem schon ganz mulmig. Die abbiegenden Autos fahren so dicht an den Fussgängern vorbei, dass es ein Wunder ist das noch nichts passiert ist. Oder muss erst etwas passieren bis reagiert wird.
Vielleicht bis bald dann
Meyer
Neumüller (EGNO) schrieb am 21.10.2008:

Sehr geehrte Frau Vogel,
sehr geehrter Herr Schamkofsky,

wegen der verspäteten Antwort bitten wir Sie zunächst herzlich um Nachsicht. Aufgrund der Ferienzeit konnten wir die zuständigen Kollegen bei der Stadt nicht wie geplant zeitnah erreichen, um Ihnen umgehend eine fundierte Antwort zu geben. Wir nehmen Ihr Anliegen in jedem Fall sehr ernst und haben nicht die Absicht kritische Anmerkungen zurückzuhalten. Jedoch möchten wir Sie auch nicht unkommentiert stehen lassen. Das Problem der zu kurzen Ampelschaltung ist unseren Planern bereits bekannt und eine Überprüfung entsprechend eingeleitet worden. Ihre Anregung eine 30 Zone einzurichten, haben wir weitergeleitet und erwarten hierzu in Kürze eine Rückmeldung.
Sobald wir Nachricht unserer städtischen Kollegen erhalten, werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen.

Wir danken Ihnen für Ihren Beitrag und stehen Ihnen für persönliche Rückfragen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre EGNO

Schamkofsky schrieb am 19.10.2008:

Hallo,
meine Freundin (Frau Vogel) hat hier vor ca. 2 Wochen mal einen Eintrag geschrieben, aber anscheinend passt Ihnen das wohl nicht in das Saubermannimage. Naja ich habe auch nichts anderes erwartet, denn bei EGNO kann man ja auch nicht auf ein Bürgeranliegen antworten.
Traurig...
So einen Mist, dass sich hier jetzt jemand ein Fitness-Center wünscht, das können Sie schreiben, aber was die Anwohner betrifft ist Ihnen völlig egal!!!
Ich gehe auch nicht davon aus das diese Nachricht beachtet wird.

Ein wütender Bürger

Katja Vogel schrieb am 10.10.2008:

Hallo,
nun endlich will ich mal hier ins Gästebuch schreiben und meine Kritik äußern!
Was habt ihr euch nur bei dem Bau dieser neuen Lawaetzstraße gedacht???
Wir haben die größte Kreuzung Norderstedts und die schnellste Rennstrecke genau vor die Tür bekommen, obwohl eine Parallelstraße da war. Das Geld hätte man sich echt sparen können!
Ich finde es einfach nur schlimm, nachdem wir monatelang Dreck und Baustellenlärm ertragen mussten, haben wir nun Lkw`s, hupende Autos und knatternde Rollerfahrer. Und die Baustellen wollen hier nicht abnehmen.
Aber zur Straße: wir wohnen hier mit sechs Parteien im Haus, davon sind 4 Kinder im Haus und nebenan nochmal drei Kinder, alle müssen zur Schule gehen und haben seit Tagen ANGST über die Straße zu gehen, da die Grünphase der Fußgängerampel gerade mal 7 Sekunden geht und kein Mensch es schafft die andere Straßenseite zu erreichen, ohne dass die Ampel auf der Hälfte der Straße in rot umspringt. Die Kinder sind verunsichert ob sie weiter gehen sollen oder umdrehen. Das Schlimme ist dann noch wenn man beobachtet, dass der Autofahrer der bereits grün hat schon Gas gibt, obwohl noch Kinder auf der Strasse sind. Des weiteren kommen wir weder rein zu unserer Einfahrt noch raus, da bei zwei Autos an der Ampel unsere Einfahrt blockiert ist. Daraus folgt, dass sich alles auf der Kreuzung staut, was mir persönlich ja egal ist. Was mir nicht egal ist, ist wenn die Autofahrer hier mit 70/80 Sachen (km/h) lang rasen, nur damit sie schnell noch bei grün über die Ampel kommen. Hier werden regelrecht Rennen gefahren. Was hat die Stadt sich und ihr euch dabei gedacht, dies nicht zur 30 Zone zu machen???Hier hat jeder Raser einen Freibrief! Wir möchten unbedingt und da spreche ich für alle Mütter dessen Kinder in die Schule gehen, dass schnell möglichst Blitzer angebracht werden um die Raser zu bremsen. Und ich hoffe das man dies mal ernst genommen wird und man nicht wieder so abgewiesen und ausgelacht wird, wie von der Stadt Norderstedt!

Wir sind am überlegen hier weg zu ziehen(und da sind wir nicht die einzigen), denn dies sind keine Zustände mehr, wenn nichts unternommen wird. Das ganze Projekt ist kinder unfreundlich, Einkaufsmöglichkeiten gibt es schon genug in unserer Nähe, Industrie und Gewerbe brauche ich hier nicht, ich will es ruhig und grün, meine Kinder in Sichertheit wissen und nicht an einer Schnellstraße wohnen. Den Spielplatz??? können sie sich sparen, die Kinder trauen sich da gar nicht hin, wenn die LKW`s mit 80 km/h da lang brettern. Mein Kind konnte schon immer auf den Spielplatz seiner Schule gehen und selbst da hält sich keiner an die 30 Zone, die Anwohner da kämpfen schon seit Jahren, auch nach einer Verkehrsänderung hält sich immer noch keiner daran und genau das wird auch an unserer Straße passieren. Echt traurig!
Was habt ihr euch dabei gedacht? Wir Eltern haben Angst! Muss erst etwas passieren?

Mfg
K. Vogel

A. Steincke schrieb am 18.08.2008:

Hallo,

Ich als praktisch "Nachbarin" des zukünftigen Frederikparks, begrüße diesen Fortschritt sehr, vermisse jedoch, dass es kein Sportangebot in Form eines Fitness-Centers geben wird. Die Fitness-Center,die man in Norderstedt sonst findet sind leider weiter weg und eine Mitgliedsschaft dort würde sich nicht lohnen...leider.

MfG
A. Steincke